Herzinfarkt-Folgen
Nach dem Herzinfarkt musste Patient Andreas M. mehrfach reanimiert werden und lag anschließend im Koma. Bis heute hat er sich davon nicht vollständig erholt. Die Natur-Docs möchten ihn mit naturheilkundlichen Ansätzen dabei unterstützen, mehr Lebensqualität und Selbstständigkeit zurückzugewinnen.
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Herzinfarkt-Folgen lindern: Atemtherapie, Ernährung und Bewegung | Natur-Docs
Andreas M. leidet an den Folgen eines Herzinfarktes. Vor dem Herzinfarkt war er viel unterwegs und auch sportlich aktiv. Doch dann musste er durch den Herzinfarkt drei Mal reanimiert werden, lag anschließend im Koma. Ganz erholt hat er sich davon bis heute nicht. Doch die Natur-Docs möchten ihn mit der Kraft der Naturheilkunde unterstützen, wieder zu einem selbstbestimmteren Leben zurück zu finden.
Sprecherin: Körper, Geist und Seele als Einheit behandeln. Pflanzliche Arzneien, jahrhundertealte Therapien. Doch Naturheilkunde ist moderne Medizin.
Davon sind diese Ärzte und Therapeuten überzeugt. Er will nur eins, endlich wieder fit und belastbar sein.
Andreas Mittmann: Was mich am meisten stört? Dass ich mein Leben nicht mehr leben kann. Dass ich nichts mehr machen kann, was ich eigentlich mit Leidenschaft und Liebe gemacht habe.
Sprecherin: Alles begann vor fünf Jahren. Von einer Sekunde auf die andere wurde er plötzlich aus dem Leben gerissen.
Andreas Mittmann: Ich heiße Andreas Mittmann, bin 56 Jahre alt und leide an den Folgen eines Herzinfarktes.
Sprecherin: Bei dem Infarkt bekommt sein Herz einiges ab. Er muss dreimal reanimiert werden und liegt anschließend im Koma. Ganz davon erholt hat er sich nie.
Andreas Mittmann: Ich komme einfach nicht mehr auf die Spur. Ich komme einfach nicht mehr ins Leben zurück. Ich bin eigentlich mehr am Vegetieren, als dass ich richtig lebe.
Und deshalb habe ich mich bei den Natur-Docs beworben.
Sprecherin: Das Immanuel Krankenhaus in Berlin-Wannsee. Die Ärzte hier setzen auf Naturheilkunde. Ganz unterschiedliche Verfahren, die in Studien belegt sind.
Bevor die Therapie beginnt, möchte Natur-Doc Andreas Michalsen dem Neuankömmling erst einmal verdeutlichen, welchen Schaden sein Herz durch den Infarkt genommen hat und warum er immer noch so schlapp ist.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Das Herz pumpt das frisch sauerstoffbeladene Blut in den ganzen Körper, sodass die Organe und die Muskeln eben schön Energie bekommen. Wenn jetzt alles so gesund und munter ist, dann wird da richtig gut das Blut bis in den großen Zeh, bis in die Fingerkuppe, überall hingepumpt.
Sprecherin: Doch bei einem Herzinfarkt nimmt die Pumpe, also der Herzmuskel, fast immer Schaden. Ein Infarkt ist eine lebensbedrohliche Situation. Es verschließen sich eine oder mehrere Herzkranzarterien.
Dann wird der Herzmuskel selbst nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Folge, Teile des wichtigen Herzmuskelgewebes sterben ab.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Je nachdem, wie früh man dann ins Krankenhaus kommt oder wie spät und ob man das aufdehnen oder überbrücken kann durch einen Stent oder Operation, überlebt mehr oder weniger von diesem betroffenen Herzmuskelgewebe. Und als Folge ist dann eben eine gewisse Herzschwäche das, was man eben davon trägt.
Sprecherin: Das bedeutet, die Pumpleistung des Herzens ist dauerhaft eingeschränkt. Pro Herzschlag wird weniger Blut als normal im Körper verteilt. Vor allem bei körperlicher Anstrengung kann es dazu führen, dass Organe und Muskeln nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.
Mit spürbaren Folgen.
Andreas Mittmann: Das bemerke ich, wenn ich zum Beispiel spazieren gehe, dass ich schwere Luft kriege, dass ich das Gefühl habe, die Pumpleistung reicht nicht aus. Auch bei längeren Gesprächen, dass man zwischendurch einfach das Gefühl hat, man bekommt keine Luft mehr. Und man muss dann halt so zwischenatmen.
Das ist etwas, was ich früher überhaupt nicht hatte.
Sprecherin: Paderborn. Hier auf dem Campingplatz verbringen Andreas Mittmann und seine Frau Nicola ihre Zeit am liebsten. Im Alltag übernimmt nun sie die schweren Dinge, auch das Tragen von Einkäufen.
Gerne erinnern sie sich an die Zeit vor dem Infarkt. Damals war Andreas sportlich aktiv und eigentlich immer auf Achse.
Andreas Mittmann: Das war auch schön. Da konnte ich noch vernünftig ins Wasser gehen, noch schwimmen und mit Ausdauer tanzen. Das hat auch immer Spaß gemacht.
Nicola Mittmann: Wir können jetzt vieles nicht mehr machen. Er kann nicht mehr tauchen, wir können nicht mehr tanzen. Dann hat er auch die ganze Motivation irgendwo verloren.
Sprecherin: Auch sein Fahrrad steht seit Jahren unbeachtet in einer Ecke. Er ist in einem Teufelskreis gefangen. Seine Kondition wird immer schlechter, das Gewicht steigt.
Fast 120 Kilo bringt er zurzeit auf die Waage. Zu viel. Hinzu kommt Bluthochdruck.
Und auch mit dem Rauchen hat er wieder angefangen. Eine tickende Zeitbombe.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Ich habe für Sie zwei Ziele. Ich denke, wir können Ihre Lebensqualität verbessern, damit Sie sich auch wieder vitaler, gesünder spüren. Ich würde noch ein zweites Ziel hinterher setzen.
Sie haben wirklich viel Dramatisches erlebt. Es wäre ganz gut, wenn jetzt Ruhe ist. Dass wir gucken, dass wir alles so hinbekommen, dass wir das Risiko für die Zukunft, noch mal einen Herzinfarkt zu erleiden, wirklich sehr stark nach unten kriegen.
Sprecherin: Damit das gelingt, hat das Team vom Immanuel Krankenhaus ein sechsstufiges Konzept zusammengestellt. Bestehend aus Fasten mit anschließender Ernährungsumstellung, mehr Bewegung, Stressreduktion, Kneippanwendungen und Entwöhnung vom Rauchen. Ein umfangreiches Programm.
Gleich am nächsten Morgen beginnt der 56-Jährige mit dem Heilfasten. Ab sofort stehen keine festen Nahrungsmittel mehr auf dem Speiseplan. Dafür Brühe und Tomatensaft.
Ein Neustart für den Körper, denn Fasten reinigt die Zellen, verringert Übergewicht und kann auch den Blutdruck senken. Ideal für Andreas Mittmann. Direkt nach dem ungewohnten Frühstück startet dann die Rauchentwöhnung mit der Gesundheitspädagogin Nina Effenberg.
Andreas Mittmann: Ja, ich habe auch schon mal eine geraume Zeit aufgehört, nach meinem Herzinfarkt. Und habe dann nach anderthalb Jahren noch mal Kammerflimmern bekommen. Und habe dann Schrittmacher und Defi verbaut bekommen.
Und habe mir dann eigentlich vom Verstand her gesagt, naja, was soll's, jetzt hast du anderthalb Jahre nicht geraucht, ist es trotzdem wieder passiert, jetzt kannst du auch weiter rauchen.
Nina Effenberg: Wenn Sie jetzt einen Wunsch äußern dürften zum Thema Rauchen, was würden Sie sich wünschen?
Andreas Mittmann: Na ja, ich bin eigentlich ein Genussraucher. Ich rauche unheimlich gerne bei einer Tasse Kaffee oder irgendwo in Ruhe zu sitzen. Und ich würde sagen, den Genuss zu genießen, auch ohne Zigaretten, das wäre etwas.
Nina Effenberg: Das ist doch ein sehr schöner Wunsch.
Sprecherin: In Einzel- und Gruppengesprächen soll Andreas Mittmann für sich Gründe finden, mit dem Rauchen aufzuhören. Zum Beispiel, es stört mich, dass meine Hände nach Rauch riechen. Zur Unterstützung bekommt er außerdem Nikotinpflaster und Akupunktur.
Nina Effenberg: Das Nikotinpflaster, dadurch bekommen Sie ja jetzt erst mal noch den Suchtstoff. Und die Akupunktur zur Unterstützung der Rauchentwöhnung, die verhindert natürlich nicht, dass Sie rauchen. Die unterstützt aber im Nichtrauchen.
Sprecherin: Der Akupunktur-Termin ist erst in zwei Tagen. So kann er sich in Ruhe überlegen, ob er die Nadelbehandlung ausprobieren möchte. Bis dahin bekommt er zur Ablenkung einen Papierstrohhalm.
Dieser soll ihm verdeutlichen, dass das entspannte Gefühl beim Rauchen durch die vertiefte Ausatmung entsteht, also auch ohne Zigarette erzeugt werden kann.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Er muss wirklich versuchen, alles möglich zu machen, um jede weitere Schädigung von diesem Gefäßsystem abzuwenden. Es ist wirklich so, dass jede weitere Zigarette gefährlich ist. Als Arzt will man nicht unbedingt Angst machen, aber es ist in dem Fall schon so, wenn er da nichts ändert, dann wird das alles sehr knapp, sehr bald.
Sprecherin: Damit er gar nicht erst in Versuchung kommt, ist sein Therapietag gut gefüllt. Vor allem mit Entspannungstechniken wie Yoga und Qigong. Das Ziel, vorsichtig in Bewegung kommen und auch seinen Stresslevel senken.
Für die Stresssteuerung ist das autonome Nervensystem verantwortlich. Bei Stress ist der sogenannte Sympathikus aktiv. Der Körper schüttet Stresshormone aus, das Herz pumpt schneller, die Adern stehen stark unter Druck.
Auf Dauer eine Gefahr. Der Gegenspieler ist der Parasympathikus. Er gibt dem Körper das Signal, zur inneren Ruhe zurückzukehren.
Der Herzschlag verlangsamt sich, der Druck in den Adern sinkt. Um den Parasympathikus zu aktivieren, bekommt Andreas Mittmann auch eine besondere Massage, die sogenannte reflektorische Atemtherapie. Die Anwendung ist für ihn doppelt wichtig, denn ...
Physiotherapeut: Wir wollen Ihre Atmung wieder regulieren. Es geht darum, taktile Reize zu setzen. Es geht um Berührungen an Haut, Muskeln.
Es sind Griffe, die sind auch ein bisschen kräftiger.
Sprecherin: Durch diese Griffe wird eine Atemreaktion provoziert. Das Zwerchfell wird aktiviert, so kann er besser in die Tiefe atmen. Außerdem lockern die Drucktechniken verspannte Muskeln.
Auch das erleichtert ein tieferes Ein- und Ausatmen.
Andreas Mittmann: Ich habe das Problem, dass ich immer das Gefühl habe, ich kriege nicht genug Sauerstoff oder Atemluft in mich hineingepumpt, wie ich es gerne hätte. Aber ich hatte das Gefühl, die Behandlung bewegt etwas. Ich hatte zwischenzeitlich das Gefühl, ich kann den gesamten Brustkorb voll atmen, einatmen, ausatmen.
Sprecherin: Der nächste Tag beginnt mit einer kalten Überraschung – Brustwickel. Hierzu wird Andreas Mittmann in ein nasses, kaltes Tuch gewickelt.
Physiotherapeut: Dann werde ich sie zudecken. Sie bleiben ungefähr 40 Minuten im Wickel. Und dann kommt die Wärme.
Sprecherin: Durch die Kälte ziehen sich die Adern erst zusammen und erweitern sich dann mit zunehmender Wärme wieder. Das Gefäßtraining wirkt auf den ganzen Körper. Der Parasympathikus wird aktiviert.
Puls und Blutdruck sinken. Das Herz und die Blutgefäße werden somit entlastet. Nach 40 Minuten Ruhe geht das umfassende Programm unaufhaltsam weiter.
Aquajogging. Reflektorische Atemtherapie. Qigong.
Andreas Mittmann: Es ist schon anstrengend, aber es ist auch sehr gut. Die ganzen Anwendungen, die Termine, die sind natürlich sehr eng getaktet. Was natürlich aber auch gut ist, damit man auch nicht zu sehr ins Grübeln oder ins Nachdenken verfällt, dass man doch ein bisschen Hunger hat.
Ich merke, dass sich etwas bei mir tut. Ich denke, es ist der richtige Weg.
Sprecherin: Dann steht endlich auch der letzte offene Programmpunkt auf dem Plan. Akupunktur. Diese soll ihn bei der Entwöhnung vom Rauchen unterstützen.
Nina Effenberg setzt 5 Nadeln pro Ohr und 5 auf den Kopf. Akupunktur fördert Entspannung, wirkt ausgleichend, verbessert die Schlafqualität und mindert den Suchtdruck. Hier setzt das Team der Natur-Docs auf seine langjährige Erfahrung.
Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit gibt es nicht.
Andreas Mittmann: Es ist wirklich ein sehr angenehmes Gefühl. Ich hoffe, dass es auch hilft. Natürlich muss der Hauptimpuls von mir selber kommen.
Aber wenn ich diese Möglichkeit nicht hätte, wäre es schwieriger.
Sprecherin: Zum Abschluss der Sitzung bekommt er noch 2 Dauernadeln ans Ohr.
Nina Effenberg: Beine hängen lassen und sich ein bisschen Zeit lassen. Das sind ganz klitzekleine Pflaster mit einer Spirale. Das sind sogenannte Dauernadeln.
Die klebe ich jetzt auf und dann sage ich Ihnen noch, wie Sie sie selber benutzen können. Ja. Morgens, mittags, abends jeweils 1 Minute.
Finger drauf, drücken, hier unten drücken. Und wann immer die Idee an der Zigarette auftaucht.
Sprecherin: Die 1. Woche im Immanuel Krankenhaus neigt sich dem Ende entgegen. Zeit für ein Zwischenfazit.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Sie sehen insgesamt etwas entwässert aus. Was macht das Gewicht? Wie viel Kilogramm haben Sie gelassen?
Andreas Mittmann: Es sind jetzt 3,5 kg in dieser Fastenzeit.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Das ist schon recht viel.
Andreas Mittmann: Ich bin jetzt bei 115 kg.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Da ist natürlich auch Wasser dabei. Aber das ist gut. Das ist auch schon eine Entlastung für den Körper.
Sprecherin: Der 1. Schritt ist getan. Das langfristige Ziel, runter auf 90 kg.
Noch eine weitere intensive Woche in der Klinik steht ihm bevor. Danach folgt der schwierigste Schritt. Die neuen Verhaltensmuster, Ernährungsstrategien sowie mehr Bewegung in den Alltag zu Hause integrieren.
Kann er das schaffen? Paderborn, 3 Monate später. Andreas Mittmann hat es geschafft.
Er versucht, den Schwung aus der Klinik mit nach Hause zu nehmen.
Andreas Mittmann: Ich habe im Schnitt zwischen 4.000 und 6.000 Schritte, die ich jeden Tag laufe. Es macht immer mehr Freude. Heute kommt meine Frau und sagt, willst du nicht ein bisschen langsamer gehen?
Das war früher andersrum.
Sprecherin: Auch an seiner Ernährung hat er gearbeitet.
Andreas Mittmann: Ich habe meine ganzen Essensgewohnheiten völlig umgestellt. Neben dem Bett steht keine Süßkram mehr. Ich versuche, durch Intervallfasten, 18 Stunden nichts essen, 6 Stunden Mahlzeiten zu mir zu nehmen, das Ganze in strukturierte Bahnen zu bringen.
Sprecherin: Mit sichtbarem Erfolg. Welche Auswirkungen die Lebensstiländerung auf seine Gesundheit hat, erfragt Natur-Doc Andreas Michalsen per Video.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Ich falle gleich mit der Tür ins Haus. Wenn ich Sie sehe, habe ich den Eindruck, Sie haben noch weiter Gewicht reduzieren können. Stimmt das?
Sprecherin: Rückblick. Vor dem Klinikaufenthalt lag er bei fast 120 Kilo.
Andreas Mittmann: Ja, und darüber bin ich auch sehr froh. Mein aktuelles Gewicht heute Morgen war 106,2 Kilo. Allerdings im Adamskostüm.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Das ist ja eine erhebliche Gewichtsabnahme. Sie haben das wirklich fantastisch weiterführen können.
Andreas Mittmann: Auf jeden Fall. Ich merke es bei jedem Spaziergang, dass ich nicht mehr so nach Luft schnappe. Ich kann mich wieder bücken.
Mir fällt es nicht mehr so schwer, die Schuhe zuzubinden. Es sind viele Komponenten. Man fühlt sich viel wohler.
Meine Frau freut es, weil ich nicht mehr so laut schnarche.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Das ist natürlich sehr schön. Das muss jetzt auch weniger Kilogramm Gewebe mit Sauerstoff versorgen. Und andererseits haben Sie sich halt auch trainiert.
Das ist natürlich auch sehr gut.
Sprecherin: Dadurch sind auch seine Blutdruckwerte deutlich besser. Nur von den Zigaretten ist er noch nicht los, hat die tägliche Anzahl aber halbiert.
Prof. Dr. Andreas Michalsen: Darf ich Ihnen einfach noch mal die Hausaufgaben mitgeben? Es ist schon sehr wichtig, dass Sie das Laster irgendwann lassen können. Ich weiß, wie schwer es ist.
Bleiben Sie irgendwie dran. Schieben Sie es nicht ganz weg.
Sprecherin: Er will dranbleiben. Sein neuer Plan, sobald er unter die 100-Kilo-Marke fällt, startet er den nächsten Versuch, mit dem Rauchen aufzuhören.
Andreas Mittmann: Die Lebensqualität ist deutlich besser geworden. Mein Blick auf mein Leben. Es gibt diese schöne Aussage, genieße jeden Tag.
Und genauso lebe ich. Wenn ich merke, dass ich wieder ein Stückchen weitergehen kann, dann genieße ich immer ein Stückchen mehr.
Sprecherin: Ein voller Erfolg. So muss es weitergehen. Die Abwärtsspirale ist dank der Behandlung bei den Natur-Docs durchbrochen.
Andreas Mittmann blickt nun hoffnungsvoll in die Zukunft.