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16.03.2018

Video-Tipp: Säfte, die es in sich haben

Welche gesundheitsfördernde Wirkung in den Säften aus Cranberrys, Aronia und Granatapfel steckt, hat Dr. med. Rainer Stange am 13. März 2018 in der Sendung "Visite" erklärt.
Immanuel Krankenhaus Berlin - Naturheilkunde - Nachrichten - Video-Tipp - NDR Visite - Dr. med. Rainer Stange

Können Cranberry-, Aronia- und Granatapfelsäfte die Immunabwehr stärken, Blasenentzündungen vermeiden und sogar Krebs verhindern?

Für die Sendung "Visite" schätzte Dr. med. Rainer Stange die Heilkraft der Früchte ein.

Stimmt es, dass der saure Cranberrysaft gegen Blasenentzündungen hilft?

"Wenn einmal die Enzündung da ist, hilft er wahrscheinlich sehr wenig. Wir trauen den Proanthocyanen der Cranberry, das sind Bestandteile der Gerbstoffe, eher eine vorbeugende Wirkung zu. Zum Beispiel bei Risikogruppen kann man mit Cranberry effektiv Harnwegsinfekte verhindern."

Kann Granatapfel Krebs verhindern?

"Es gibt einige Studien mit Extrakten aus Granatapfelsaft, in denen gezeigt werden konnte, dass der Anstieg des PSA, dieses Tumormarkers bei Prostatakrebserkrankten, abgebremst werden konnte. Das ist ein günstiger Effekt auf die Tumorentwicklung."

Welche Kraft steckt in der Aronia-Beere?

"Die Aronia-Beere ist sehr stark mit Vermarktungsinteressen behaftet. Vom Stand der Forschung scheint mir die Aronia-Beere im Vergleich zu Granatapfel und Cranberry derzeit noch ganz am Anfang zu stehen."

Auch wenn alle drei Fruchtsäfte fraglos gesund sind - sie enthalten überraschend viel Zucker und kein Vitamin C mehr. Wer die Wahl hat, greift demnach lieber zu einer frischen Frucht.

Auf der Seite des NDR können Sie die Sendung "Visite" vom 13. März 2018 ansehen

 
 
 
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